Die Suchintention beschreibt das eigentliche Ziel oder die Absicht, die ein Nutzer verfolgt, wenn er einen bestimmten Suchbegriff bei Google eingibt. Man unterscheidet zumeist zwischen informational, navigational und transaktional.
Wer nach „Website erstellen“ googelt, will vielleicht ein kostenloses Tool finden. Wer nach „Webdesign Agentur Wien Kosten“ sucht, will kaufen. Wenn Sie nicht verstehen, was der Nutzer wirklich will, schreiben Sie Texte am Kunden vorbei.
Der größte Fehler im Content-Marketing ist, Seiten auf Keywords zu optimieren, deren Suchintention man nicht bedient. Wenn Google erkennt, dass Ihre Seite die Frage des Nutzers nicht beantwortet, werden Sie niemals auf Seite 1 ranken.
Informational („Wie wechsle ich einen Reifen?“). 2. Navigational („Login Facebook“). 3. Commercial Investigation („Beste CRM Software 2026“). 4. Transactional („iPhone 15 kaufen“).
Bevor Sie einen Text schreiben, geben Sie das Keyword bei Google ein. Schauen Sie sich die Top 5 an. Sind das alles Blogartikel? Dann schreiben Sie einen Blogartikel. Sind das alles Leistungsseiten? Dann brauchen Sie keine Textwüste.
Vergessen Sie den Mythos, ein Keyword 10-mal in den Text quetschen zu müssen. Google ist schlau genug. Wer das Problem des Nutzers am schnellsten und pragmatischsten löst, gewinnt das Ranking.