Die Klickrate gibt das prozentuale Verhältnis zwischen den Klicks auf einen Link oder eine Anzeige und deren Impressionen (wie oft sie gesehen wurde) an.
Wenn 100 Leute Ihr Google-Suchergebnis oder Ihre LinkedIn-Anzeige sehen, aber nur 3 darauf klicken, ist Ihre CTR 3 %. Es ist der unbestechliche Gradmesser dafür, wie attraktiv und relevant Ihre Botschaft im direkten Vergleich zur Konkurrenz ist.
Eine niedrige CTR bedeutet: Ihre Werbebotschaft ist langweilig. Selbst wenn Sie viel Geld für Platz 1 bei Google Ads zahlen, bringt das nichts, wenn niemand klickt. Sie verschenken wertvollen Traffic, für den Sie eigentlich schon sichtbar sind.
Eine Headline wie "Wir verbessern Websites" hat eine miserable CTR. "Wie Sie in 90 Tagen Ihre Anfragen verdoppeln" [cite: 342] wird geklickt. Harte, greifbare Zahlen sind das stärkste Mittel gegen niedrige Klickraten.
Bei Google Ads senkt eine extrem hohe CTR sogar Ihre Kosten. Google belohnt hochrelevante Anzeigen, die oft geklickt werden, mit günstigeren Klickpreisen (Cost-per-Click). Gutes Copywriting spart hier bares Geld.
Ihre organische CTR in der Google-Suche steuern Sie maßgeblich über die Meta-Description. Bauen Sie hier immer einen starken Call-to-Action ein, um den Suchenden aktiv zum Klick auf Ihre Seite aufzufordern.