Beim A/B-Testing werden zwei verschiedene Versionen einer Website oder eines Elements (z. B. ein Button oder eine Headline) gleichzeitig an unterschiedlichen Nutzern getestet, um herauszufinden, welche Variante besser konvertiert.
Schluss mit Bauchgefühl und internen Diskussionen, welches Bild schöner ist. Beim A/B-Testing entscheiden die realen Nutzer mit ihrem Klickverhalten.
Version A tritt gegen Version B an, und die Variante mit den meisten echten Anfragen gewinnt.
Wer seine Website nicht testet, überlässt seinen Umsatz dem Zufall. Schon die Änderung einer einzigen Headline kann die Conversion Rate signifikant steigern.
A/B-Testing ist das unbestechliche Werkzeug, um Ihre Website messbar wirksamer zu machen.
Testen Sie nicht als Erstes die Button-Farbe. Der mit Abstand größte Hebel für Ihre Conversion Rate ist Ihre Hero-Headline (die Hauptüberschrift).
Wenn diese nicht greift, liest der Nutzer ohnehin nicht weiter.
A/B-Testing funktioniert nicht bei 50 Besuchern im Monat. Sie brauchen statistische Relevanz.
Wenn Sie unter 1.000 Besucher pro Monat auf der Testseite haben, werten Sie lieber Heatmaps aus, statt blind zu testen.
Vergessen Sie sündhaft teure Enterprise-Software.
VWO (Visual Website Optimizer) oder ähnliche Mittelstandstools reichen für den Anfang völlig aus, um handfeste, datenbasierte Entscheidungen zu treffen.